Öffnungszeiten: Mo. – Fr.: 15-17 Uhr außer Mi.

FAQ & Informationen

Willkommen in unserem Informationsbereich! Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das Tierheim Aurich sowie nützliche Informationen zu Tierschutz, Tierhaltung und vielen weiteren Themen.

Tipps von der Hundesuchhilfe Ostfriesland: Handelt es sich um einen „normalen“ Hund, gilt:

  • Ruhe bewahren
  • Tierheime / Polizei / Tasso / Findefix / zuständigen Bauhof / Jagdpächter informieren
  • Ist der Hund von zu Hause entlaufen, sollte man ihm nach Möglichkeit den Rückweg einfach gestalten (Gartentür / Haustür offen lassen)
  • Ist der Hund beim Spaziergang entwischt und zu weit von zu Hause entfernt, sollten Sie nach Möglichkeit in der Nähe des Entlaufortes bleiben
  • Eventuell soziale Netzwerke informieren (z.B. Facebook) oder Sie wenden sich direkt an die Hundesuchhilfe Ostfriesland:


    Facebook: Hundesuchhilfe Ostfriesland

    Email: Hundesuchhilfe-Ostfriesland@gmx.de

  • Ruhe bewahren
  • Tierheime / Polizei / Tasso / Findefix / Tierärzte / Tierschutzorganisationen / zuständigen Bauhof / Jagdpächter informieren
  • Der entlaufenen Katze sollte der Rückweg einfach gestaltet werden (Gartentür / Haustür offen lassen)
  • Eventuell soziale Netzwerke informieren (z.B. Facebook), ggf. Suchplakate erstellen.
  • Eine eigene Telefonnummer sollte nach Möglichkeit angegeben werden, damit Sichtungen zeitnah eintreffen

    Darüber hinaus sollten Sie umgehend bei Ihrer Gemeinde oder Stadt den Verlust melden. Laut Gesetz sind Finder verpflichtet, gefundene Tiere beim zuständigen Ordnungsamt zu melden. Falls sich Ihre vermisste Katze bei uns im Tierheim befindet, dann finden Sie sie hier.

    Sofern Ihr Tier gechippt und registriert ist, melden wir uns natürlich umgehend bei Ihnen, sollte Ihre Katze den Weg zu uns ins Tierheim gefunden haben.

Zurzeit sind aufgrund der lang andauernden ungewöhnlich warmen Witterung zahlreiche Igel unterwegs. Bringen die Tiere ein Gewicht von mehr als 600 Gramm auf die Waage, kann man sie mit ruhigem Gewissen der Natur überlassen. Nimmt man sie Zuhause auf, stört man aufgrund der Wärme in den menschlichen Wohnungen ihren natürlichen Rhythmus. Sie verbrauchen mehr Energie und können krank werden. Gut gemeinte Tierliebe kann bei gesunden Igeln den umgekehrten Effekt haben. Igel mit mehr als 600 Gramm sind so stark, dass sie auch längere Kaltfronten überleben können. Selbst wenn die Igel mitten im Winter erwachen, haben sie einen Unterschlupf eingerichtet und kehren dorthin im Allgemeinen nach einem Spaziergang zurück. Igel, die leichter sind als 600 Gramm, können auch weiterhin im Freien bleiben. Sie sollten aber zugefüttert werden, auch kann man ihnen einen Unterschlupf anbieten. Zum Beispiel kann man einen Maurerkübel umdrehen, ein Türchen hineinschneiden und mit Laub füllen. Wenn der Igel den Unterschlupf annimmt, baut er sich sein Nest selber. Dann sollte regelmäßig zugefüttert werden. Sollte der Verdacht bestehen, dass der Igel krank oder verletzt ist, sollte er zum Tierarzt gebracht werden. Dieser gibt dann den Rat, ob das Tier weiter Zuhause aufgepäppelt werden sollte. Igel mögen gerne Hunde- oder Katzenfutter, im Zoofachhandel gibt es auch spezielles Igelfutter. Sie brauchen einen kühlen, aber nicht kalten Raum. Am besten geeignet ist ein Gäste-WC oder ein Kellerraum, der mit Zeitungspapier oder trockenem Laub ausgelegt werden kann.

Bei Fund eines kranken oder verwaisten Igels wenden Sie sich bitte an die nächstgelegene Wildtierauffangstation!

Für die Woche vor Weihnachten bis zur ersten Woche im Januar schließt das Tierheim jährlich für die Vermittlung seine Pforten. Jedes Jahr werden trotz der Warnungen der Tierschutzvereine immer wieder Hunde und Katzen unter den Weihnachtsbaum gelegt. Schon nach einigen Wochen landen diese sicherlich gut gemeinten Gaben im Tierheim, weil die neuen Besitzer mit der Verantwortung, den Verpflichtungen oder auch mit dem Charakter der neuen Hausgenossen nicht zurecht kommen. Andere Hunde und Katzen werden verstoßen, weil sie nicht mehr niedlich sind, sobald sie erwachsen werden. Wieder andere Besitzer, vor allem Kinder, verlieren sehr schnell die Lust an ihren vermeintlich guten Freunden, sobald der Reiz des Neuen weg ist.

Bitte überlegen Sie sich die Anschaffung von Hund, Katze, Vogel, Fisch, Reptilien und anderen Haustieren sehr gut!

Seit Juli 2011 besteht für alle Hundebesitzer in Niedersachsen die Pflicht, ihrem Hund einen Chip setzen zu lassen. Ebenfalls ist es notwendig, eine Haftpflichtversicherung für sein Tier abzuschließen.

Damit einher geht die Pflicht, seinen Hund im Niedersächsischen Hundezentralregister zu registrieren. Vor allem im Fall einer Beißattacke soll der Halter zügig ermittelt werden können.
Des Weiteren ist es empfehlenswert, sein Tier zusätzlich bei Tasso, dem kostenlosen Tierregister, zu registrieren.

Sachkundenachweis „Hundeführerschein“

Seit Juli 2021 findet regelmäßig an jedem ersten Donnerstag im Monat die Prüfung
zur Sachkunde für Ersthundehalter (Hundeführerschein) auf unserem Tierheimgelände statt. 
Für eine Anmeldung wenden Sie sich bitte direkt an Rolf Scherer unter 0171 -7152514 .

Ab dem 1. Juli 2013 müssen Hundehalter ihre Sachkunde nachweisen können. Dies soll vor allem Beißattacken vorbeugen.

Hundehalter, die sich nach dem 1. Juli 2011 erstmals einen Hund angeschafft haben und laut Gesetz nicht anderweitig als sachkundig gelten, müssen den Nachweis der Sachkunde über eine theoretische und praktische Prüfung erbringen. Ausgenommen sind Hundehalter, die in den 10 Jahren vor Verabschiedung des Gesetzes mindestens zwei Jahre lang einen Hund steuerlich angemeldet haben.

Die theoretische Prüfung ist vor Aufnahme der Hundehaltung, die praktische Prüfung innerhalb des ersten Jahres der Hundehaltung abzulegen. Abgefragt werden in der Theorie unter anderem Erziehung, Ausbildung, Pflege und einschlägiges Recht. In der Prüfung müssen „Alltagssituationen“ gemeistert werden. Die genauen Kostenbeträge entscheiden die jeweiligen Prüfenden.

Die Sachkundeprüfungen dürfen nur von anerkannten Prüfern abgenommen werden. Eine fortlaufende Liste führt das Landwirtschaftsministerium in Hannover. Auskunft über zugelassene Prüfer erteilen zum Beispiel Hundeschulen, Veterinärämter, Landkreise oder die kreisfreien Städte. Hundeschulen können anerkannte Prüfer für die Sachkundeprüfung einladen.

Im Jahr 2022 wurden insgesamt 53 Hunde in das Tierheim gebracht, 21 davon wurden wieder abgeholt. Die restlichen 32 sind im Tierheim geblieben. Vermittelt wurden 14, wobei in dieser Angabe auch Hunde mit eingerechnet sind, die vor 2022 bei uns im Tierheim waren. Da wir gerade zum Ende des Jahres noch viele Neuzugänge und einige Welpen hatten, wird die Zahl der vermittelten Hunde 2023 vermutlich höher ausfallen.

Katzen sind insgesamt 90 gekommen, nur wurden wieder abgeholt. 83 sind im Tierheim geblieben. 82 Katzen konnten erfolgreich vermittelt werden, wobei hier ebenfalls auch Katzen aus den vorigen Jahren dazuzählen.

Der Bestand am Ende des Jahres zählte mit Tieren im Tierheim 30 Hunde und 30 Katzen.

Spenden

Als gemeinnütziger Verein sind wir auf Ihre Unterstützungen angewiesen. Dank Ihrer Hilfe können wir unsere Tiere mit Futter versorgen, ihnen tierärztliche Hilfe leisten und unser Tierheim erhalten.  Jeder Beitrag hilft uns, unseren Schützlingen ein sicheres Zuhause zu bieten, bis sie vermittelt sind.

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Als gemeinnütziger Verein sind wir auf Ihre Unterstützungen angewiesen. Dank Ihrer Hilfe können wir unsere Tiere mit Futter versorgen, ihnen tierärztliche Hilfe leisten und unser Tierheim erhalten.  Jeder Beitrag hilft uns, unseren Schützlingen ein sicheres Zuhause zu bieten, bis sie vermittelt sind.

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